Babylon Language Coaching - Sonntag, 20. Mai 2012
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Anders ausgedrückt: Die Erfahrungen aus der Sozialisation werden vom Lernenden derart verarbeitet, dass er bzw. sie Verhaltensweisen entwickelt, die hilfreich bzw. behindernd sein können. Die dahinter liegenden mentalen Muster und Überzeugungen (Glaubenssysteme), prägen die Beziehung zu den eigenen Fähigkeiten und zur anderen Sprache und Kultur. Durch geeignete systemische Methoden können diese bewusst gemacht und verändert werden. Dies führt in der Folge dazu, dass die KlientInnen

  • mit neuen Strategien an das Sprachenlernen bzw. an die Nutzung der Sprache(n) herangehen
  • einen veränderten und verbesserten Zugang zu ihren, für das Sprachenlernen wesentlichen Ressourcen finden
  • offener mit der gewünschten Sprache und Kultur umgehen lernen
  • und dass sie unangenehme Erfahrungen aus ihrer Biographie, die das Sprachenlernen behindert haben, neu ordnen und bewerten können, sodass sie freier mit der gewünschten Sprache und Kultur umgehen können.

Die Heran- und Vorgehensweise von Babylon setzt sich aus dem Zusammenspiel verschiedener Ansätze aus Therapie, Beratung und Pädagogik zusammen:

  • Gestalttherapie/Gestaltpädagogik: hier lassen wir uns im besonderen von den geleiteten Tagträumen und von der Arbeit mit Symbolen anregen
  • Lösungsfokussierter Therapie bzw. Interviewtechnik nach Steve de Shazer
  • Systemische Strukturaufstellungen® nach Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer
  • Autopoietischen Aufstellungen nach Siegfried Essen.

Die Systemischen Strukturaufstellungen und die autopoietischen Formen haben uns zur Entwicklung eigener Formen angeregt. Sie ermöglichen durch den Einsatz von Bewegung in Aufstellungen den KlientInnen u. a. neue Handlungsoptionen zu erschließen.Auf dieser Basis wurde die Babylon-Angebotspalette mit offenen Workshops, Multiplikatorenseminaren, individuellem Coaching und Vorträgen entwickelt.                               Zurück